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Mit einem Sieg in die Winterpause!

Der letzte VLN-Lauf des Jahres hätte nicht besser enden können: erneut schnellste Runde im Zeittraining, vom Start weg unsere Klasse V6 im BMW M3 CSL angeführt und am Ende gewonnen, inklusive Sieg in der Wertungsgruppe der seriennahen Fahrzeuge – und das alles bei bestem Wetter.

Foto: Black Falcon

Aber der Reihe nach. Trotz einiger Befürchtungen, am Nürburgring Ende Oktober eher 20cm Neuschnee als strahlenden Sonnenschein vorgelegt zu bekommen, entsprach das Wetter deutlich mehr letzterem. Beste Bedingungen also, die Saison ohne große Eskapaden zu Ende zu bringen.

Ich fuhr erneut mit Sean-Paul Breslin und Steve Jans auf dem Auto, wie auch schon das Rennen 14 Tage zuvor. Meine Kollegen legten im Zeittraining am Samstagmorgen bereits ordentlich vor, ich konnte unsere Zeit aber noch einmal verbessern und das Auto so auf Rang 1 in der Klasse stellen. Beste Aussichten für den um 12 Uhr startenden vierstündigen Lauf.

Ohne große Pause ging es dann gleich nach dem Training auch schon in die Startaufstellung. Ich sollte zum Start gleich einen Doppelturn von etwa 2,5 Stunden fahren, danach Steve, und zu guter letzt Sean-Paul. Ohne große Probleme lief dies auch nach Plan und ich konnte das Auto mit etwas Vorsprung auf Rang 1 übergeben. Auch meine beiden Partner lieferten ein fehlerfreies Rennen ab und so blieb gar nichts anderes übrig, als auch diesen Lauf in der 13 Autos starken Klasse zu gewinnen und als 30. im Gesamtklassement ins Ziel zu kommen.

Foto: Black Falcon

Hätte es nur zweimal öfter im Jahr so gut geklappt! Durch unseren technischen Defekt und einen Unfall fehlen uns nun in der Endabrechnung einige ganz wichtige Punkte, die alle Chancen auf den Titel zunichte gemacht haben. Trotzdem: SECHS Klassensiege, SECHS Wertungsgruppensiege, SIEBEN schnellste Rennrunden und die schnellste Runde überhaupt in der Klasse V6 mit 9:15 abgespult – man kann nicht sagen, wir wären nicht erfolgreich gewesen, auch wenn es zur „Krönung“ nicht gereicht hat. Auch nicht zu vergessen ist der Sieg in der Klasse V5 beim 24-Stunden-Rennen im Juni, zusammen mit Carsten Knechtges, Tim Scheerbath und Manuel Metzger – denen ich hiermit noch einmal herzlich zum gewonnenen VLN-Titel 2011 gratuliere!

All das wäre natürlich nicht ohne meine Sponsoren möglich gewesen, die mich auch in diesem Jahr wieder kräftig unterstützt haben, genau wie meine Fahrerkollegen und das Team Black Falcon, das uns stets ein wahnsinnig gut vorbereitetes Auto hingestellt hat.

Für das kommende Jahr stehen nun die Planungen auch schon vor der Tür. An dieser Stelle gibt es wie immer die neuesten Informationen, einfach mal über die Winterpause einen K(B)lick rein werfen.

Vollgas bis zum Schluss!

Am 14. und 15. Oktober fand der neunte und damit vorletzte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft 2011 statt. Diesmal wieder bei strahlendem Sonnenschein, nachdem bei den beiden vorherigen Läufen der Wettergott nicht die beste Laune an den Tag gelegt hatte. Passend dazu auch unsere beiden Ausfälle, die uns endgütlig die Chance auf den Titel 2011 geraubt hatten.

Foto: Black Falcon

Aber: gutes Wetter, gutes Ergebnis! Schon unser Zeittraining lief hervorragend, auch wenn es bis zum Schluss spannend blieb. Kurz vor Ende des Trainings legte die Konkurrenz mit einer Fabelzeit vor – nur minimal langsamer als schnellste Runde überhaupt in dieser Saison. Auf Startplatz zwei liegend wollten wir es jedoch noch einmal wissen und gingen auf eine letzte schnelle Runde um die ca. 25 Kilometer lange Strecke rund um die Nürburg. Ich konnte eine fast perfekte Runde hinlegen und stellte unseren BMW M3 CSL auf Startplatz 1 ab. Dabei konnte ich sogar den seit 2009 bestehenden Rundenrekord in der Klasse V6 mit 9:15.4 Minuten um fast vier Sekunden verbessern!

Den Rennstart um 12 Uhr übernahm ebenfalls ich, geplant war ein Doppelstint über knapp 2,5 Stunden. Unser stärkster Gegner in der Klasse ging am Start volles Risiko und konnte sich im allgemeinen Startgetümmel der ersten 60 Fahrzeuge an mir vorbei auf Platz 1 setzen. Unsere Taktik im Rennen lautete jedoch, möglichst schnell um die Strecke kommen, aber dabei so wenig Benzin wie möglich verbrauchen. Ich blieb also hinter der Konkurrenz auf Rang 2 und konnte das Tempo als Anhaltspunkt nehmen.

Bereits nach einer guten Stunde sollte sich dies auszahlen: der Führende in unserer Klasse musste einige Kilometer vor der Box deutlich an Gas rausnehmen und ich konnte mühelos Rang 1 übernehmen. Ob es tatsächlich am leeren Tank lag, kann ich natürlich nicht 100%ig sagen – aber überholt ist überholt.

Nach meinem planmäßigen Boxenstopp musste das Rennen leider wegen zahlreicher Unfälle unterbrochen werden. Da auch die restliche Renndistanz verkürzt wurde, war mein Turn damit vorbei, da auch meine beiden Fahrerkollegen Sean Paul Breslin und der Ersatz für Oleg Volin, Steve Jans, noch ans Steuer mussten.

Auch diese beiden erledigten ihren Job fehlerfrei uns so konnten wir am Ende mit sicherem Vorsprung unsere Klasse und ebenfalls die Wertungsgruppe der seriennahen Fahrzeuge gewinnen!

Fotos: Black Falcon

In 14 Tagen steht Lauf Nr. 10 und damit das Saisonfinale auf dem Programm. Da möchten wir unseren Erfolg natürlich wiederholen – unabhängig vom Wetter…

Titelchancen gewahrt!

Mit dem sechsten VLN-Lauf 2011 am vergangenen Wochenende war die siebenwöchige Sommerpause endlich beendet. Auf dem erneut generalüberholten BMW M3 CSL vom Team Black Falcon war ein Klassensieg Pflicht, wenn wir noch ein Wörtchen in Sachen VLN-Meisterschaft 2011 mitreden wollten.

Foto: Black Falcon

Foto: Black Falcon

Mit diesem kleinen aber feinen Druck im Nacken ging es nach den Freitagstestfahrten in das entscheidende Zeittraining am Samstagmorgen. Mit einem dritten Startplatz in unserer starken Klasse V6 konnten wir zufrieden sein, die Streckenbedingungen waren sehr schwierig und einige Konkurrenten hatte es in der „Grünen Hölle“ bereits übel erwischt.

Mein Teamkollege Sean Paul Breslin fuhr den Start und konnte sich bereits früh in Führung setzen. Als nächstes sollte Oleg Volin das Steuer übernehmen. Bevor es jedoch dazu kam, wurde das Rennen nach einem schweren Unfall mit der roten Flagge unterbrochen. Als das Trümmerfeld beseitigt und festgestellt war, dass niemand ernsthaft verletzt wurde, gabs es einen Neustart mit noch zwei Stunden verbleibender Restdauer. Wir entschieden uns für einen Taktikwechsel, ich tauschte meinen Stint mit Oleg und saß beim Neustart am Steuer.

Dieser verlief problemlos und ich konnte gleich wieder einen Vorsprung herausfahren. Mit einer schnellsten Runde von 9:19 Minuten bin ich auch diesesmal nur knapp am VLN-Rekord in unserer Klasse vorbeigeschrammt.

Foto: Black Falcon

Foto: Black Falcon

Nach sechs gefahrenen Runden übergab ich dann wie geplant an Oleg, doch dessen Auftritt sollte leider nicht von langer Dauer sein. Nach nur einer gefahrenen Runde musste das Rennen erneut und diesesmal endgültig nach einem schweren Unfall abgebrochen werden. Doch auch bei diesem Crash kam glücklicherweise niemand zu schaden.

Glück hatten auch wir: da mehr als 160 Minuten Rennzeit absolviert waren, gab es volle Punktzahl für unseren Sieg in der Klasse V6! Darüber hinaus gewannen wir auch noch die Wertungsgruppe der seriennahen Fahrzeug mit mehr als 50 gestarteten Autos.

Der nächste Lauf findet am 26. und 27. August statt. Wenn wir weiter um den Titel mitfahren wollen, muss auch dort ein Sieg her.

Unfallpech beim 5. Saisonlauf

Mit großen Erwartungen ging es vergangenes Wochenende in den fünften Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft 2011. Ohne Sean-Paul Breslin, der bei den 24 Stunden von Le Mans am Start war, gingen Oleg Volin und ich alleine an den Start.

Foto: 2011

Ich stellte das Auto im Zeittraining am Samstagmorgen auf Startplatz 1 in unserer Klasse und brauchte mich danach auch nicht groß umziehen, denn der Start um 12 Uhr war ebenfalls meine Aufgabe.

Ich erwischte einen sehr guten Start und konnte innerhalb der mit rund 60 Autos besetzten Startgruppe sogar weiter nach vorne fahren, als mich schon kurze Zeit später ein Klassenkonkurrent unsanft von der Bahn schoss. Durch das eingeschränkte Blickfeld mit Helm und HANS ist es schwierig den Überblick zu behalten, wenn man erstmal entgegengesetzt der Fahrtrichtung steht, aber mit etwas Glück gelang es mir trotzdem, unser Auto wieder ins Feld einzureihen, bevor das gesamte Starterfeld an mir vorbeizog.

Mit reichlich Wut im Bauch machte ich mich vom Ende unserer Klasse V6 zur Aufholjagd und konnte schnell Platz für Platz wieder gutmachen. Am Ende meines ersten Stints nach einer guten Stunde lagen wir bereits wieder auf Rang 4 und ich übergab das Auto an Oleg.
Auch dieser sollte eine gute Stunde in unserem BMW M3 von Black Falcon absolvieren, bevor ich wieder einsteigen sollte. Leider kam Oleg mit einem Unfallschaden eine Runde vor dem Wechsel zurück an die Box und die Mannschaft musste schnell feststellen, dass eine Reparatur auf die Schnelle nicht möglich war. Das Aus im fünften Lauf und damit ein herber Rückschlag in Sachen Meisterschaft!

Nun sind erst einmal sieben Wochen Pause bis zum nächsten Lauf, die allerdings durch das berühmte 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife Ende Juni einigermaßen verkürzt werden.
Zum nächsten VLN-Lauf Ende Juli dann heisst es wieder volle Attacke – denn der Meisterschaftszug ist noch nicht endgültig abgefahren. Und auch in Sachen Serienwagenmeisterschaft, wo ich immerhin den Titel aus 2010 zu verteidigen habe, würde ich gerne noch ein Wörtchen mitreden.

Foto: 2011

Foto: Christian Moskopp Foto: Christian Moskopp Foto: Christian Moskopp
Fotos oben (3): Christian Moskopp

Zwei Siege in 14 Tagen!

Das erste der beiden 6-Stunden-Rennen der Saison 2011 fand Mitte Mai statt. Bei bestem Wetter rund um die Nürburgring Nordschleife strömten wieder über 30.000 Zuschauer an die Strecke und sahen vielfältigen und erstklassigen Motorsport vom Feinsten!

Foto: Oliver Wegen
Foto: Oliver Wegen

Zusammen mit Oleg Volin und Sean-Paul Breslin ging ich erneut in der Klasse V6 mit unserem M3 CSL an den Start. Ich fuhr auch gleich den ersten Stint und konnte den Wagen als Erster in unserer Klasse abgeben. Auch meine beiden Teamkollegen lieferten ein fehlerfreies Rennen ab und so fuhren wir einen ungefährdeten Start- und Zielsieg nach Hause.

Das war wichtig und eine gute Portion Motivation für die weitere Saison, nach dem technischen Zwischenfall ein Rennen zuvor, welcher uns den sicheren Sieg gekostet hatte.

Aufgrund der Tatsache, dass Sean-Paul einen Doppelstart auf einem Mercedes SLS hinlegte und anderen taktischen Kleinigkeiten, kam es dazu, dass ich fast vier Stunden im Auto saß. Ein Gruß an den Wettergott, dass die Außentemperaturen im Rahmen geblieben sind – so ließ sich das ganze noch gut aushalten…

Voriges Wochenende, am letzten im Mai also, stand dann auch schon Lauf 4 des Jahres an – vier Stunden, also die „übliche“ Distanz. Erneut fuhren Oleg, Sean-Paul und ich einem sicheren Sieg entgegen, nachdem wir uns fast vier Stunden keinerlei Fehler erlaubt hatten. Doch eine Runde vor Schluss, zu diesem Zeitpunkt saß ich am Steuer unseres Autos, traten erste Probleme mit unserem Getriebe auf. Nur einige Kurven später dann ging das große Zittern los, denn die Elektronik verweigerte nun komplett jeden Dienst. Nach einigen Flüchen bzw. gutem Zureden konnte ich unseren M3 dann aber dazu „überreden“, wenigstens den fünften Gang noch in Gebrauch nehmen zu dürfen. Und das bei noch über 20 Kilometer Renndistanz, also fast einer ganzen Runde über die Nordschleife.

Wer die Strecke kennt, weiß, dass die ein oder andere Stelle in der Grünen Hölle alles andere als begeistert von einem fünften Gang ist, und so wurden diese letzten 20 Kilometer zu einer verdammt zähen und trotzdem anstrengenden Angelegenheit. Unser großer Vorsprung half uns aber und so ist es nach einer endlos langen letzten Runde tatsächlich gelungen, den ersten Platz in der Klasse und Wertungsgruppe zu belegen! In der Wertungsgruppe betrug der Abstand zum Zweitplatzierten am Ende gar weniger als 1 Sekunde.

Am Pfingstwochenende steht nun der fünfte Lauf auf dem Programm, wieder ein Rennen über die Distanz von vier Stunden. Dieses mal leider ohne Sean-Paul, da er bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start gehen wird. Aber ich bin zuversichtlich, dass Oleg und ich auch alleine um die Plätze ganz vorne ein Wörtchen mitzureden haben.

Foto: Oliver Wegen

Foto: Oliver Wegen Foto: Oliver Wegen Foto: Oliver Wegen
Fotos oben: Oliver Wegen / ringfotograf.de

Foto: Jaqueline Weber Foto: Jaqueline Weber Foto: Jaqueline Weber
Foto: Jaqueline Weber Foto: Jaqueline Weber
Fotos oben: Jaqueline Weber

Licht und Schatten beim zweiten Saisonlauf

Am 30. April stand bei herrlichem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen der zweite von zehn Läufen zur Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring Nordschleife auf dem Programm. Nach dem tollen Saisoneinstand mit Wertungsgruppen-, Klassensieg und schnellster Runde hatten wir uns fest vorgenommen, dieses Ergebnis auch zu wiederholen.

Das Qualifying am Samstagmorgen begann bereits vielversprechend. Nach meinen Teamkollegen Oleg Volin und Sean-Paul Breslin, die beide bereits hervorragende Rundenzeiten vorgelegt hatten, konnte ich kurz vor Schluss noch einmal nachlegen und stellte unseren M3 CSL mit 3/10 Sekunden Vorsprung auf Startplatz 1 in der Klasse V6.

Von hier aus ging es um 12 Uhr in die vier Stunden lange Hatz um die rund 25 Kilometer lange Kombination aus Grand Prix-Kurs und Nordschleife am Nürburgring. Den Start fuhr Sean-Paul, der nach einer guten Stunde an den Russen Oleg Volin auf Rang 1 liegend übergeben konnte. Ich stieg um kurz nach 14 Uhr ein und sollte bis zum Ende im Auto bleiben. Leider hat Oleg wohl in seiner letzten Runde ein Trümmerteil eines Konkurrenten erwischt, das uns im Motorraum einen Schlauch der Servopumpe beschädigte. So musste ich bereits nach einer Runde wieder die Box ansteuern, um größere Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Das Team um Black Falcon leistete sofort „Erste Hilfe“ und schaffte es in kürzester Zeit, das Auto wieder fit zu bekommen. Eine Bestleistung vom Team, die natürlich Ansporn war, noch einmal alles zu geben vom Ende des Feldes, auf das wir in der Zwischenzeit zurückgefallen waren.

Ich verlangte dem Auto danach für die kommenden knapp zwei Stunden also alles ab und konnte tatsächlich sogar bis auf Rang 5 der 18 gestarteten Autos wieder nach vorne rücken! Schade trotzdem, denn wir hätten hier wieder um den Sieg mitfahren können und wichtige Punkte im Kampf um den Gesamtsieg sind so auf der Strecke geblieben.

Jetzt liegt der Fokus natürlich auf dem kommenden Rennen am 14. Mai, das 6-Stunden-Rennen – eines der Highlights neben dem weltbekannten 24-Stunden-Rennen im Juni. Ziel ist natürlich wieder der Klassen- und Wertungsgruppensieg – keine einfache Aufgabe, aber das Team, meine beiden Mitfahrer und ich werden wieder alles geben.

Sieg zum Saisonauftakt 2011!

Besser hätte der erste Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring gar nicht starten können: zusammen mit meinen neuen Teamkollegen Oleg Volin und Sean-Paul Breslin konnte ich die Klasse V6 gewinnen, die Wertungsgruppe der seriennahen Fahrzeuge und auch die schnellste Rennrunde für mich verbuchen!

Foto: Oliver Wegen
Foto: Oliver Wegen

Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten zehntausende Besucher zum Saisonauftakt rund um die Nürburgring-Nordschleife und bekamen schon am Samstagmorgen reichlich Action geboten. Im Zeittraining auf feuchter Strecke war es ein Drahtseilakt zwischen Pole-Position und Abschleppwagen, am Ende konnten wir mit dem dritten Startplatz in unserer mit 14 Autos stark besetzten Klasse eine gute Ausgangsposition für das Rennen erzielen.

Gestartet wurde wie gewohnt um 12 Uhr, am Steuer in den ersten Rennrunden des Jahres durfte auch gleich ich Platz nehmen. Nach etwa 70 Minuten übergab ich unseren BMW M3 CSL auf Rang 1 liegend an Oleg Volin, der unsere Position gekonnt verteidigte. Nach weiteren rund 70 Minuten stieg ich erneut für eine gute Stunde in den Wagen, um den Wagen schließlich an den Schlussfahrer Sean-Paul Breslin zu übergeben.

Dieser verwaltete unseren Vorsprung überlegt und sicherte somit gleich den ersten Sieg im ersten Rennen. In der Gesamtwertung liegen wir zwar nicht in Führung, da einige wenige Klassen mit mehr Startern besetzt waren, was den dortigen Klassensiegern mehr Punkte als uns einbrachte – aber abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss.

Das zweite der zehn Rennen findet am 30. April 2011 statt, über die bekannte Distanz von vier Stunden. Eine 30-minütige Zusammenfassung vom Saisonauftakt zeigt der Sender Sport1 am 13. April um 17:30 Uhr.

Foto: Marina Leisen Foto: Marina Leisen Foto: Marina Leisen
Fotos: Marina Leisen

Foto: Christian Moskopp Foto: Christian Moskopp Foto: Christian Moskopp
Fotos: Christian Moskopp

Foto: Oliver Wegen
Foto: Oliver Wegen